Kunst und Krieg

Die Nachrichten zu sehen, erfordert viel Mut. Überall Konflikte, Auseinandersetzungen, Hab- und Machtgier und Unvernunft.

Dabei lehrt doch die Geschichte, wohin das alles führen kann. Menschen sind so wenig lernfähig. Angst macht mir, dass Antisemitismus und Fremdenhass, rechtes Gedankengut sind in der Mitte der Gesellschaft wieder angekommen.

Willkommen im Deutschland der Dreißiger Jahre. Damals hat es kein gutes Ende genommen.

Was mich bewegt dazu, habe ich in einem Bild festgehalten.

Pastellkreide auf Karton, Din A2

Wir vergessen zu schnell, wohin Hass und Nationalismus führen können.

We forget too fast, where hatred and nationalism can lead

Der junge Luftwaffensoldat ist im September 1944 nur 19-jährig in Italien gefallen.

Welt MS Tag 2019

My invisible MS

Das ist das Thema des diesjährigen MS Tages.

Unsichtbare Symptome. Unsichtbare Hölle unter den oft kränkenden Kommentaren deiner Umwelt.

Willkommen daheim. Willkommen in der Welt der chronisch Kranken.

Auch Einblick.ms-persönlich beschäftigt sich in diesem Monat mit dem Thema.

Alex berichtet von ihren unsichtbaren Symptomen und wie ihre Umwelt auf sie reagiert.

Unsichtbar und (fast) unerklärbar

Lara schreibt an ihre MS über die Ungewissheit, die die Krankheit hinterlässt, über die Reise mit ihrer MS

Unsichtbare Frustration

Gina schreibt über ds Dilemma der Sichtbarkeit bei chronischer Erkrankung. Ist das überhaupt erwünscht?

Über die (Un)-sichtbarkeit

Suria hält ein Plädoyer fürs Schwachsein

Stark zu sein ist nicht immer der beste Weg – ein Plädoyer fürs Schwachsein

MS Mythen

Kennt ihr das auch? Kaum habt ihr euch überhaupt mit der Thematik auseinandergesetzt, da bemerkt ihr, dass euer gesamtes Umfeld bestens mit der MS vertraut ist? Fast Jede(r) hat etwas zum Thema beizutragen. Meist nichts Gutes, aber was soll an MS schon gut sein!

Rollstuhl, geistige Umnachtung, Inkontinenz, der Verlust sämtlicher Sozialkompetenzen….. es ist schon schlimm mit der Multiplen Sklerose geschlagen zu sein.

Wer erinnert sich nicht an Zelda, das Monster aus dem Hinterzimmer, das Stephen King in seinem “Friedhof der Kuscheltiere” zum multiplen Leben erweckt hat? Jämmerlich krepiert ist die arme Zelda da im Hinterzimmer, verkrüppelt und entstellt wie sie war, war sie sowieso kein großer Verlust.

Aber stimmt das wirklich? Das Monatsthema bei Einblick.ms-persönlich beschäftigt sich mit diesem Thema

Mythen rund um die MS, Halbwahrheiten oder gar ausgemachter Blödsinn und wenig Substanzielles und schon gar nichts Nützliches.

Einblick.ms-persönlich

Lara bespricht sich mit ihrer MS, schmiedet Allianzen mit ihr. Ob das klappt?

Warum nicht DU mich aufhälst

Swenja erzählt von Stiller Post und unmöglichen bis fast möglichen Mythen über MS

Stille Post – Anfang, Ende oder irgendwas dazwischen?

Heike klärt sachlich auf zum Thema Mythen

MS hat tausend Gesichter und ebenso viele Mythen gibt es !

Patrick schreibt über Missverständnisse und Sprachbarrieren

Missverständnisse und Sprachbarrieren

Zeitdruck mit und durch die Multiple Sklerose

Gibt es das tatsächlich? Wieso sollte ich Zeitdruck durch eine chronische Erkrankung haben?

Doch, das ist tatsächlich so, und das betrifft fast alle chronisch Erkrankten, habe ich festgestellt.

Das Gefühl, keine Zeit zu haben, weil die MS dir womöglich eines schönen Tages alle Entfaltungs- und Gestaltungsmöglichkeiten nimmt, wird übermächtig!

Auch Einblick.ms-persönlich hat sich im März diesem Thema gewidmet:

Alex beschreibt ihren Lebenswunsch, und wie sehr sie die Angst treibt, dass sie diesen Wunsch womöglich nicht realisieren kann:

Tick tack

Gina fällt auf, dass sie mit Stress und Zeitdruck, den Familie und Selbständigkeit mit sich bringen, sehr gut meistern kann

Warum Zeitdruck mit MS (doch) nicht sein muss

Nils scheibt über die Kostbarkeit der Zeit


Kostbare Zeit

Peter beschreibt aus Angehörigensicht, was ein Neustart nach MS für den Betroffenen selber, aber auch für das Umfeld bedeutet und dass es da durchaus verschiedene Schlussfolgerungen geben kann:

RESET: Keine Macht der MS!

Ich bin sicher, dass sich Betroffene, Angehörige und auch Freunde, Nachbarn in diesen Beiträgen wiederfinden! Viel Einsicht beim Lesen wünsche ich euch!

Pesto selbstgemacht, der Hammer!

Ich bin ja schon sehr lange Pesto-Fan! Aber dieses Pesto schlägt echt alles, was ich bisher zusammengerührt und probiert habe!

Supertoll und sehr schnell zubereitet! Es ist nicht auf meinem Mist gewachsen (leider). Das Rezept stammt von Preppie-and-me

Dieses Mal sind nicht Basilikum oder Bärlauch die Basis, sondern Feld- und Rucolasalat!

Pesto aus Feldsalat und Rucola

Zutaten:

80g Rucola
80g Feldsalat
1 Tüte Pinienkerne
1/2 TL Salz
2 Knoblauchzehen
80-100g Parmesan, frisch gerieben
80ml Olivenöl oder Rapsöl

Meine Mengenangaben weichen etwas ab vom Originalrezept, uns schmeckt es in dieser Zusammenstellung einfach am besten. Originalmengen und auch das Rezept im Original findet ihr hier: Pestorezept

Zubereitung ohne Prep&Cook
Rucola und Feldsalat waschen, trocken tupfen und die groben Stängel abzupfen
Knoblauchzehen schälen und mit dem Messer sehr klein hacken
Pinienkerne, Rucola, Feldsalat, Knoblauch, Salz mit dem Pürierstab zerkleinern
Parmesan dazugeben, nochmals pürieren
Nach und nach Öl eingießen, bis die Masse eine cremige Konsistenz hat
Das Pesto hält sich in einem verschlossenen Behältnis einige Wochen im Kühlschrank, wenn es nicht vorher verspeist ist.

Zubereitung in der Prep&cook:
Da bin ich ganz schmerzfrei:

Universalmesser einsetzen, alle Zutaten bis auf das Öl in den Behälter geben
Stufe 7, 2 Min. zerkleinern
Dann bei Stufe 3, 2 Min. über den Deckel nach und nach das Öl zugeben.

Hundeportrait

Die Malerei ist nun zur Passion geworden, und am liebsten male ich Tiere und Menschen. Ist es eigentlich Malen oder ist es Zeichnen?

Eigentlich ist es ja völlig egal, aber was ist es tatsächlich? Malen? Zeichnen? Wohl von Beidem ist es etwas. Ein großartiges Hobby, von dem ich mir von zwei Jahren noch nicht vorstellen konnte, dass es mal meines sein wird!

Inzwischen sind es viele, viele Portraits, Zeichnungen, Studien, Übungen und auch viele “Papierkorbkreationen” geworden und ich traue mich, sie auch zu veröffentlichen.

Dieses Mal ist es eine kleine französische Bulldogge, die ich verewigt habe.

“Französische Bulldogge”, Pastellkreide auf Mi-Teintes Karton in Din A4

Feenhaus aus alten Plastikflaschen

Ich bastele gern aus altem Zeug was Neues zusammen. Das reizt mich schon sehr, während solche Dinge wie Scrapbook oder Stanzen oder Explosionsboxen völlig an mir vorbeigehen.

Aber aus drei alten PET Flaschen etwas ganz Neues, Anderes zu basteln, das hat mein Interesse geweckt. Auf dem YouTube Channel von Creative Mom gibt es jede Menge Inspiration.

Ich habe drei unterschiedlich große PET Flaschen genutzt, sie mit Zeitungspapierschnipseln beklebt und anschließend mit lufttrocknender Modelliermasse Fenster- und Türrahmen geknetet.

Geklebt wurde mit verdünntem Acrylbinder, es geht aber auch ganz normaler Weißleim, der zur Hälfte mit Wasser verdünnt wird.

Die lufttrocknende Modelliermasse gibt es für kleines Geld beim Basteldiscounter wie Action oder Tedi.

Die Hutdächer habe ich aus Alufolie geformt und anschließend auch mit Zeitungspapierschnipseln beklebt.

Die kleinen Pilze sind aus der Modelliermasse geformt und die Haustür und die kleine Leiter habe ich aus kleinen Eisspateln gebastelt, die gibt es auch im Bastelbedarf zu kaufen. Da könnt ihr aber auch kleine trockene Zweige vom Waldspaziergang nutzen.

Zusammengeklebt wurde alles mit einer Heißklebepistole, da lohnt sich die Anschaffung eines etwas teureren Teils aus dem Baumarkt. Ärgert euch nicht mit dem Billigdingern vom Discounter herum!

Als Grundlage habe ich einen Keramik-Blumentopfteller genutzt.

Um die Pilze herum habe ich ein wenig Moos und kleine Kiesel verteilt. Die lassen sich mit dem Sprühlack auch gut haltbar machen.

Um eine vernünftige Anmalgrundlage zu schaffen, habe ich alles mit Gesso einmal vorgestrichen, da geht aber auch verdünnte weiße Acrylfarbe.

Und dann gings ans Anmalen, da könnt ihr eurer Phantasie freien Lauf lassen. Feenhäuser können einfach jede Farbe haben.

Im Anschluss habe ich Klarlack in mehreren Schichten aufgesprüht, damit mein Häuschen wetterfest ist. Eine Lichterkette im Innern macht das Haus perfekt. Dafür müsst ihr eine Öffnung in die Rückseite des Feenhauses schneiden, so wie bei Meinem auf der Rückseite.


Kognition kommt beim Spielen

Ja, das ist wirklich wahr!

Einblick.ms-persönlich beschäftigt sich diesen Monat mit Tipps und Tricks zum Thema Kognition.

Welche Techniken, Tipps oder Tricks haben wir Blogger auf Lager, um unsere Kognition zu trainieren?

Zahlenrätsel? Sudokus? Kreuzworträtsel?

Weit gefehlt! Kognitionstraining kann so viel spannender, kurzweiliger, lustiger sein!

Alex ist eine Prestige Meisterin!! Worin? Lest es selber!

Hedshot! Voll ins Knie!

Alex Sohn Silas schreibt über seine Mutter und wie er es findet, dass sie so gut im Playstation spielen ist:

Wie, du bist fünf Level über mir?

Lara beschreibt, was das Roller fahren in Thailand für sie bedeutet, welche Gefühle es auslöst, mobil zu sein und auch zu bleiben:

Vom Roller fahren, Mobilität und Kognitionstraining

Gina hat etwas ganz Besonderes begonnen, ich habe großen Respekt vor dieser Leistung!

Was ein Cello mit der MS zu tun hat.

Und nicht zuletzt meine “Trainingsmethode”, die der von Alex doch sehr ähnlich ist, obwohl ich von “Prestige” noch so weit entfernt bin wie die Sonne von der Erde!

Let´s play – lass uns spielen!

Egal, für was ihr euch entscheidet, es gibt so viele Möglichkeiten, die Kognition zu trainieren, sucht euch einfach das heraus, was euch am meisten Spaß macht!

Auf Einblick.ms-persönlich gibt es noch viele weitere Tipps und Tricks!


Das Grauen: Schub bei PPMS

Es fing ganz harmlos an. Mein linker Oberarm und die Schulter machen seit Wochen Zicken. Es zieht und schmerzt, na ja, bin ich los und habe ein Wärmepflaster gekauft, und noch eins……. und noch eins.

Keine Besserung.

Dann kam vor vielleicht zwei Wochen ein ganz komisches Gefühl dazu: um meinen linken Ellenbogen bis hinab zu den Fingern legte sich mehrmals am Tag eine grausige und schmerzhafte “Einschnürung”. Es fühlte sich an, als hätte ich eine Dauer-Blutdruckmanschette angelegt, die sich mehrmals am Tag heftig aufpumpt und die Blutzufuhr abschnürt.

Inzwischen zeigten Daumen, Zeigefinger und Mittelfinger der linken Hand erste Taubheitsanzeichen. Und der Oberarm nahm auch so ein pelziges Gefühl an.

Was nun? Abwarten? Aussitzen?

Es wurde nicht besser, eher schlimmer. Mir wurde nun doch mulmig und ich habe mich zum Neurologen bewegt. Ich hatte da ohnehin einen Termin und da kann man sowas ja mal ansprechen, oder?

-” Es ist ein Schub, obendrauf!”

Ich habe doch mal geschluckt. Bei meiner primär progredienten MS nun noch ein Schub obendrauf? Dauernd was Neues. Aber nix Nettes!

Drei Tage Prednisolon à 1000ml/Tag. Auch schön….. die Nebenwirkungen sind mir noch lebhaft in Erinnerung, obwohl es nun schon ein paar Jahre her ist, dass ich Cortison bekommen habe.

Ich laufe herum wie ein Kaninchen auf Speed, mein Blutdruck ist wörtlich auf 180/100 und die vergangene Nacht war völlig frei von Schlaf.

Was man in acht Stunden, die man sonst sinnlos verschläft, alles machen kann! Toll!

Im Gesicht sehe ich aus wie nach einer Kohlenmonoxid-Vergiftung: ich hab wunderbar rote Bäckchen!

Nun sind die drei Infusionstage herum und mein Arm schert sich nicht darum. Das Manschettengefühl kehrt immernoch erschreckend häufig zurück und die Schulter tut gemein weh, ich nehme an, das liegt an der Verspannung, die mit der mehrmals täglich stattfindenden Verkrampfung einhergeht.

Ich bin frustriert, soll aber eine Woche abwarten und dem Zeug Zeit geben, seine Wirkung zu entfalten.

Na, dann entfalte mal, ich bin gespannt!

Dinomathe

Unser Enkel kommt heute nach der Schule zu uns! Ich freue mich und besorge enkelkomatibles Mittagessen ein: Pommes Frites für den Backofen, weil ich keine Friteuse besitze und auch nicht besitzen will und natürlich die absolute Lieblingskost aller Neunjährigen: Dino-Hähnchen-Gefritzeltes mit Panade drumherum.

Was das ist? Hähnchen-Formfleisch in Dinoform gepresst, in Panade gewälzt und dann schockgefroren. Und das widerrum macht man deshalb, damit das Hähnchen nicht nachträglich noch in Ohnmacht fällt, wenn es mitbekäme, in was für eine perfide Form man sein Fleisch drückt.

Und eine Flasche Ketchup! Was ist ein Neunjährigen-Essen ohne Ketchup?

Richtig! Nichts!

Ich will die Obercool-Oma sein. Die Allerbeste!

So trage ich mein Super-Duper-Enkelessen heim und warte auf das Kind, das auch pünktlich erscheint.

-“Oma, ich brauch ne Pause!”

Okay, Fernseher an, aber bloß ne halbe Stunde.

-“Ja klaaar”. Das Kind klimpert mich leutselig mit unschuldigen Augen an. Es wird eine Dreiviertelstunde daraus, weil Oma, wie nicht anders zu erwarten, einnickt!

Schwiegersohn ruft an und kündigt an, er holt das Kind bald ab, weil noch ein Termin in der Warteschleife steht.

Mist, da habe ich gar nicht mehr dran gedacht. Kein gemütliches “och, wir fangen mal mit Hausaufgaben an, dann essen wir ausgiebig und dann gucken wir mal, was noch an Hausaufgaben übrig ist und dann zocken wir Playstation!!!

Also das Kurzprogramm, Fernseher aus, das Kind vor die Hausaufgaben gesetzt, Ofen angeschmissen für die Backofen-Pommes, Herd samt Pfanne für die Hähnchen-Dinos klargemacht und ab die Post.

-“Oma, wieso kommen die Dinos in die Pfanne? Bei uns sind die mit im Backofen. ” Fragender Blick der Enkelfraktion.

-“Ja, ich habe nicht so einen fortschrittlichen Herd, der gleichzeitig mehrere Bleche beherrscht, ich hab noch so ein Ober- Unterhitze-Teil, das nicht multitaskingfähig ist, leider. Also: Pfannendinos!”

Aha, die Erklärung wird abgenickt, nochmal Glück gehabt!

-“Oma, kannst du mir helfen bei den Matheaufgaben?” Just in dem Moment, indem ich die Dinos der Pfanne übergebe.

Ja klar kann Oma das. Mit dem Wendespatel in der Hand mache ich den Mathe-Erklärbär und schwadroniere übers Runden von Zehntausendern und die Auswirkung auf die Zehner und Einer im Allgemeinen und Speziellen. Währenddessen wechseln die Dinos in der Pfanne drastisch die Farbe.

Von sattgelb zu dunkelschwarz, allerdunkelstes Schwarz….

-“Bei uns zu Hause sind die Dinos aber nie so dunkel…..”-tönt es aus der Mathe-Ecke.

Pfft, das ist ein wissenschaftliches Experiment, Mann!

Ich will einfach wissen, wie schnell so ein Panade-Hähnchending sich in reinen Kohlenstoff verwandelt! Hier Kind, kannste noch was lernen bei deiner Oma!

Mathe ist ein echter Scheiß gegen gelebte Physik!!

Ich bin sauer auf mich selbst! Scheiß-Dinos, Mist-Mathe! Was müssen die Lehrer den armen Kindern auch so mistig schwere Aufgaben stellen? Wer braucht das in Zeiten von Internet und Smartphone, wo Siri, Alexa und Co. alles in Sekundenschnelle herausfinden?

Natürlich ist das Quark, aber ich ärgere mich halt. Wir sitzen am Tisch, zusammen mit den Physik-Dinos.

-“Essen wir die jetzt auch? Die schwarzen Dinger?” fragt das interessierte Enkelkind.

-“Nee,” knappe Oma-Antwort, die die schwarzen Dinos von den Essbaren trennt.

Schwiegersohn kommt um die Ecke.

-“Na, alles klar bei euch?”

-“Ja wieso?”

-“Ach, nur so.”

-“Och, keine besonderen Vorkommnisse….”

Enkelpower unterschätzt und den Drang, Neuigkeiten sofort mitzuteilen:

-“Oma hat Wissenschaft gemacht! Hähnchen-Dinos in Kohlenstoff verwandelt!” Herziger Blick des Enkelchens.

Ach ja, Oma sein ist viel schöner als Eltern! Ich kann Dinos verbrennen und ernte noch den Wissenschaftspreis!