Träume und MS

Ja, Träume und MS, passt das überhaupt zusammen?
Sollte man sich den Luxus tatsächlich gönnen? Wo doch eh alles vorbei ist mit so einer Krankheit im Hintergrund? Und manchmal auch im Vordergrund?
Ist es da nicht besser, sich seinem Schicksal zu ergeben, anstatt Luftschlösser zu bauen?

Ganz im Gegenteil!

Einblick.ms-persönlich beschäftigt sich in diesem Monat mit dem Thema Träume.

Lara zeigt euch eindrucksvoll, wie  man trotz MS um die Welt kommt und was das Wort “aber” mit uns anstellt
Aber. Ein Wort. Vier Buchstaben. So eine große Macht.

Alex schreibt über ihr Heimweh und ihren Traum, wieder in ihre Heimat zurückzukehren.
Es ist nirgends schöner als daheim.

Gina trägt sich mit Schnapsideen, die sie umsetzen will oder eben auch nicht.
Träume sind erst dann stark, wenn sie wahr werden.

Maren reflektiert in ihrem Beitrag über ihre Tochter Gina ihre Sicht zu den Träumen von Gina
Egal was kommt, meine Tochter wird es meistern.

Wolkenkuckucksheim ist immer eine Reise wert. Und wer keine Träume hat, kommt am Ende wohl Nirgendwo hin, mit oder ohne Multiple Sklerose.

Mut und andere sinnvolle Dinge

Seit einiger Zeit bin ich Teil einer Bloggergruppe, die über ihr Leben mit MS schreiben.

Ich hätte nie gedacht, dass es überhaupt andere Menschen interessiert, wie ich mit der “ollen Tante MS” zurechtkomme. Unser täglicher Schlagabtausch ist tatsächlich von Interesse!

Die Seite hat ein neues Outfit bekommen und das Thema des Monats ist dann auch ganz passend: Neustart!
Einblick.ms-persönlich.de

Ich habe in diesem Projekt  wirklich tolle Menschen kennengelernt, die einen bewunderswerten Mut besitzen, den Mut des Löwen, seine Beherztheit und seine Unbeirrbarkeit.

In diesem Projekt arbeiten Menschen, die sich nichts nehmen lassen, oder nur wenig. Die viel mehr ihren Traum leben als  viele gesunde Menschen.

Das macht auch mir aufs Neue immer wieder Mut.

Mut wofür?

Für alles, auf alles, auf neue Dinge. Dinge, die zunächst unmöglich erscheinen. Dinge, die ein wenig schräg und verrückt sind. Dinge, die das Leben zu etwas ganz Besonderem machen.

An Tagen, an denen die olle Tante ihr Bestes gibt und mich in die Knie zwingt, hole ich meine imaginäre Wuschliste heraus und ich “lese” sie wie ein Mantra.

Dinge, die ich machen möchte, erleben möchte, sehen möchte.

Klappt immer, danke Leute! Allein schon dafür ist es so schön, ein Teil dieser Gruppe zu sein.